Unser Service-Telefon: Mo. + Mi. 8.00 - 12.00 Uhr und Do. 13.00 - 16.00 Uhr +49 (2233) 53288
Träger
Stadt HürthDie Kindertagesstätte “Sonnenland“ wurde 1996 als zweigruppiger Kindergarten in städtischer Trägerschaft eröffnet. Die Einrichtung befindet sich in der Heinrich-Fuß-Straße 11, in einer Sackgasse. Sie befindet sich in einem Wohngebiet in Hürth-Fischenich.
Sie können zwischen 35 und 45/ Wochenstunden wählen:
35 Std: 07:30 Uhr – 14:30 Uhr
35 Std: 08:00 Uhr – 15:00 Uhr
45 Std: 07:30 Uhr – 16:30 Uhr
Die Einrichtung ist innerhalb der Schulferien im Sommer drei Wochen lang geschlossen.
Hinzu schließt die Einrichtung für zwei pädagogische Arbeits- und Konzeptionstage.
Zwischen Weihnachten und Neujahr wird je nach Lage der Feiertage geschlossen bzw. eine Bedarfsabfrage durchgeführt.
Insgesamt werden die Kinder von 9 Mitarbeitenden betreut.
1 Leitung (Teilzeit freigestellt)
1 Abwesenheitsvertretung
4 Erzieherinnen
1 Sozialpädagogin
2 Kinderpflegerinnen
1 PIA- Auszubindende
Im Rahmen ihrer Ausbildung arbeiten Praktikanten/Innen zeitweise in den Gruppen.
Die Einrichtung ist in zwei Etagen aufgeteilt. In der oberen Etage befindet sich die Gruppe mit Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren. In der unteren Etage werden die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren betreut. Beide Gruppen bestehen jeweils aus einem Gruppenraum, einem Nebenraum, sowie Badezimmer mit Wickelbereich. Die obere Gruppe hat zusätzlich einen angrenzenden Schlafraum. In der oberen Etage befindet sich hinzu ein Mehrzweckraum, der Platz für ganzheitliche Bewegungsförderung, Elternabende und Weiteres bietet. In der unteren Etage befinden sich hinzu die Garderobe der Kinder, das Büro der Leitung, die Küche, die Erwachsenentoilette und der Personalraum, der für Teamsitzungen und Elterngespräche genutzt wird.
Das Außengelände ist für alle Altersgruppen ausgestattet.
Hierzu gehören, z.B.
Die hügeligen Flächen bieten den Kindern die Möglichkeiten, sich zu bewegen und Kraft, Ausdauer und Gleichgewicht zu erproben.
Das Außengelände wird täglich, bei Wind und Wetter genutzt. Hierfür haben die Kinder spezielle Kleidung an ihren Garderoben hängen.
Unsere pädagogische Arbeit richten wir auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder aus. In der Kindertageseinrichtung wird jedes Kind als eine individuelle, eigenständige Persönlichkeit gesehen. Es darf sich ausprobieren, experimentieren und neugierig sein. Jedes Kind ist besonders und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Wir begleiten und fördern das Kind im pädagogischen Alltag. Kinder jeder Herkunft, Sprache, Geschlecht, Religion sind hier in der Einrichtung herzlich willkommen.
Unsere Schwerpunkte liegen darin, kindliche Kompetenzen im Rahmen einer ganzheitlichen Förderung wahrzunehmen und in seine Möglichkeiten umzusetzen. Ganzheitliches Lernen bedeutet, mit allen zur Verfügung stehenden Sinnen die Umwelt zu erleben und wahrnehmen zu können. Jedes Kind entwickelt hierbei sein eigenes Lerntempo.
Wir schaffen im pädagogischen Alltag Gelegenheiten, in denen sich die Kinder in einem geschützten Rahmen entwickeln können und die Möglichkeit zur Erprobung und Anwendung unterschiedlicher Verhaltensweisen haben.
Die Kinder werden individuell gemäß ihrer Fähigkeiten gefördert und unterstützt. Hierbei spielen Vertrauen und Geborgenheit eine große Rolle.
Eine weitere Orientierung in unserer pädagogischen Arbeit sind die Bildungsgrundsätze des Landes NRW, welche 10 elementare Bildungsbereiche beschreibt. Diese finden sich in unserer täglichen Arbeit in verschiedenen Angeboten und Impulsen wieder.
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Ein wichtiger Baustein unserer Arbeit ist die Partizipation von Kindern. Im alltäglichen Geschehen werden die Kinder in allen Bereichen, an Entscheidungsprozessen mit einbezogen. Sei es bei der täglichen Tagesgestaltung, der Raumgestaltung, dem Spielangebot, dem Spielpartner, dem Tisch decken, Spülmaschine ein- und ausräumen, der Auswahl beim Mittagessen, etc.
In unserer Kita bieten wir den Kindern die Gelegenheit, ihrem Bedürfnis nach Bewegung, Drinnen und Draußen auszuleben.
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Sprachförderung findet im ganzen Kindertagesstättenalltag statt, wie z.B. Fingerspiele, Geschichten erzählen, Vorlesen, gemeinsames Singen, Erstsprache der Kinder aufgreifen.
Das Team ist entweder mit dem Sprachförderkonzept „Ich bin Max“ oder mit der „Alltagsintegrierten Sprachbildung“ der Stadt Hürth geschult worden.
Die ErzieherInnen/ KinderpflegerInnen sehen sich als sprachkompetente Vorbilder und Gesprächspartner. Ihre Aufgabe ist es, in Kindern die Lust im Umgang mit Büchern, Geschichten, Erzählungen und Reimen zu wecken und ihre Sprechfreude anzuregen. Das pädagogische Personal möchte die Kinder im Umgang mit ihrer Sprache stärken und unterstützen.
In der Einrichtung werden zusätzlich Sprachförderungs „GuK – Karten“ (Gebärden unterstützte Kommunikation) benutzt. Diese werden als Übergangssprache solange angewendet, bis ein Kind seine fehlenden Wörter in seinem aktiven Wortschatz übernommen hat.
Über jedes Kind wird unter Berücksichtigung der Altersstufe und der Erstsprache eine ausführliche Dokumentation geführt. Hierfür gibt es unterschiedliche Entwicklungs- und prozessbegleitende Beobachtungsverfahren. Nachdem der Sprachstand eines Kindes dokumentiert ist, kann das pädagogische Personal individuell und stärkenorientiert fördern und unterstützen. Im Zeitraum von August 2017 bis Dezember 2022, nimmt die Kindertageseinrichtung am Bundesprogramm „Sprach – Kita, weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teil. Hierfür stand der Einrichtung eine zusätzliche Fachkraft zur Verfügung, die das Team berät, begleitet und unterstützt.
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Ein Jahr vor der Einschulung nehmen die Kinder wöchentlich an einem von uns speziell für sie entwickelten Projekt, den sog. „Schlaufüchsen“ teil.
Schulvorbereitung beginnt in der Einrichtung nicht erst im letzten Jahr vor der Schule, sondern sobald das Kind in die Kindertagesstätte kommt. Alles was das Kind lernt bereitet es auf die Schule vor. Die pädagogischen Fachkräfte unterstützen die Kinder dabei, sich notwendige Fähigkeiten für einen erfolgreichen Bildungsweg in der Schule anzueignen:
• Selbständigkeit
• Konzentration
• Belastbarkeit/Konfliktlösungen
• Sprachverständnis
• Motorische Fertigkeiten
• Arbeitsanweisungen umsetzen
• ruhig und konzentriert sitzen bleiben
• Ausreden lassen
• Wahrnehmungsfähigkeit
• Warten lernen
• Anderen helfen zu können
• Mathematisches Verständnis (kann es Mengen, geometrische Formen unterscheiden)
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Außerdem gibt es fest installierte Projekte, wie z.B.:
• Verkehrserziehung mit dem ADAC
• Polizeibesuch
• Feuerwehrbesuch/ Brandschutzerziehung
• Jedes Kind besitzt eine eigene Vorschulmappe
• Abschlussübernachtung
• Besuch bei den Stadtwerken
Einmal im Jahr verwandelt sich unsere Einrichtung, für etwa drei Wochen in eine Spielzeugfreie-Kita. Durch dieses Projekt werden verschiedene Kompetenzen, wie z.B. Sozialverhalten, Sprache, Ausdauer, Kreativität und Phantasie gefördert.
Weitere Informationen über die pädagogische Arbeit in den städtischen Kindertageseinrichtungen können Sie auch der Trägerkonzeption der Stadt Hürth entnehmen, die Sie als PDF-Datei auf der Homepage der Stadt Hürth finden: www.huerth.de
Kooperationen sind ein unerlässlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Wir kooperieren mit folgenden Institutionen/Personen:
Ein wichtiger Baustein, ergänzend zu unserer pädagogischen Arbeit, ist ein vertrauensvolles und offenes Miteinander zu den Eltern.
Die Eltern haben jederzeit die Möglichkeit, Ideen oder auch Beschwerden bei der Leitung oder dem Kita-Team los zu werden. Wir führen mit ihnen „Tür- und Angelgespräche“ und tauschen uns regelmäßig aus.
Für besondere Anliegen stehen wir in Form eines gezielten Elterngesprächs zur Verfügung (nach vorheriger Terminabsprache). Ebenso bieten wir zweimal im Jahr Elternsprechtage an, in dem es u.a. um die Entwicklung des Kindes geht (sog. Entwicklungsgespräche).
Alle Elterngespräche unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht. Themenbezogene Elternabende finden nach Bedarf statt.
Eltern sind immer herzlich eingeladen, uns bei der Planung und Umsetzung von Festen zu unterstützen.
Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Stadt Hürth, Jugendamt
Friedrich-Ebert-Straße 40
50354, Hürth
Telefon: Mo. + Mi. 8.00 - 12.00 Uhr und Do. 13.00 - 16.00 Uhr +49 (2233) 53288
E-Mail: kita-navigator@huerth.de
Termine werden nach vorherigen Rücksprache vergeben.
Sollten Sie die Servicestelle telefonisch nicht erreichen, nutzen Sie bitte auch die Möglichkeit uns über kita-navigator@huerth.de eine E-Mail zu senden.
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.