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Familienzentrum
Träger
FRÖBEL Bildung und Erziehung gemeinnützige GmbHDer FRÖBEL-Kindergarten und Familienzentrum befindet sich im Hürther Stadtteil Hermülheim und ist aufgrund einer soliden Verkehrsanbindung sehr gut erreichbar.
Der FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse bietet 106 Kindern im Alter von 4 Monaten - 6 Jahren auf 1060 qm Grundfläche Platz für ihre individuelle Entfaltung. Ein Drittel der Kinder unseres Hauses sind Kinder im Alter unter drei Jahren.
Im näheren Umfeld des Kindergartens sind eine Vielzahl an Möglichkeiten für Exkursionen vorhanden. Fußläufig sind verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, öffentliche Spielplätze, das städtische Schwimmbad, ein Bauernhof und die Stadtbücherei sowie Parkanlagen erreichbar.
Seit 2023 sind wir ein Familienzentrum und bieten für die Familien des Sozialraumes besondere Angebote, die von klassischer Beratung bis hin zu Aktionen für Familen und Eltern reicht. Die Angebotspalette ist immer öffentlich und kann im Schaukasten vor der Einrichtung oder digital auf der Homepage abgerufen werden.
Ab August 2025 werden unsere Öffnungszeiten von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr sein
Familien haben die Möglichkeit der
35 Stunden Buchung
45 Stunden Buchung
Wir verzichten auf Schließzeiten in den Sommerferien und werden so unserem Prinzip „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ gerecht.
Nach Absprache im Rat der Tageseinrichtung, mit Beteiligung des Elternrates, werden individuelle Schließtage des laufenden Kindergartenjahres festgelegt ( wie z.B. Karneval, Konzeptionstage, Fachtag, Betriebsausflug, Curriculum, Weihnachten etc.).
Im FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse sind neben der Köchin und den hauswirtschaftlichen Kräften 25 pädagogische Fachkräfte und Auszubildende tätig.
Das multiprofessionale Team vereint vielfältige Kompetenzen und besteht aus:
Mit dem Blick auf unsere offene Pädagogik bieten wir den Kindern im FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse verschiedene Erfahrungs-“Räume“, die wir als Bildungsräume gestalteten. Im Elementarbereich können die 80 Kinder im Alter von 2-6 Jahren unter anderem einen Werkraum, einen Bauraum, ein Kinderatelier, einen Forscherraum, einen Musikraum, eine Bewegungshalle, einen Rollenspielraum, einen Verkleidungsraum, eine Bibliothek und ein Bistro nutzen.
Unsere Vision ist es, gemeinsam mit den Kindern Räume zu gestalten, die sie aktiv und selbstbestimmt nutzen können, in die sie sich zurückziehen können, die groß-und kleinflächige Spiele für Kinder aller Altersgruppen ermöglichen, in denen sie an der Materialauswahl beteiligt werden und den Raum für ein ungestörtes Spielen bieten.
Wir legen Wert auf eine anregende, vorbereitete Umgebung, die dann verändert werden kann, wenn sie für die Kinder keine Herausforderungen mehr bietet oder die Kinder andere Interessen signalisieren.
Der Krippenbereich ist ein eigenständiger Bereich innerhalb unseres Kindergartens. Hier bieten wir unseren 26 Kindern im Alter von 4 Monaten - 3 Jahren einen sehr großzügig gestalteten Nestbereich, der den jüngsten Kindern unseres Kindergarten einen besonderen Schutz bietet. Er verfügt über einen Bewegungsraum, ein KrippenBistro, einen Rollenspielraum, ein Krippenatelier und separate Schlafräume. Der Bereich wird personell von 8 pädagogischen Fachkräften betreut, die die Kinder liebevoll bei den ersten Schritten in das Kindergartenleben begleiten.
Unser Krippenbereich ist mit knapp 300 qm sehr großzügig gestaltet und auch hier haben wir unsere Arbeit am Konzept der Offenen Arbeit ausgerichtet. Auch die Bildungsräume des Nestbereiches können die Kinder gleichermaßen nutzen und so den „Markt der Möglichkeiten“ kennenlernen. Dieser ist allerdings räumlich überschaubarer als im Offenen Elementarbereich.
Unser Außengelände gestaltet sich in mehrere Bereiche, die durch Hecken und Wege abgegrenzt sind. Die gepflasterten Wege, die einen Straßen-Parcours darstellen, laden zum Fahren mit Dreirädern und Rollern ein und werden ebenso zum Ausprobieren der Dosenstelzen, der Pedalos und Kreisel genutzt.
Die Nestschaukel und der Bewegungs- und Tastparcour werden von den jüngeren wie älteren Kindern gleichermaßen genutzt. Sie fördern die Motorik, lassen Prinzipien der Physik deutlich werden und fördert die Freude, Ausgelassenheit, aber auch den Mut und die Kraft der Kinder.
Der Sand- und Matschbereich regt unsere Kinder in besonderem Maß zum Experimentieren an. Die verschiedenen Körnungen des Sandes fordern zum aktiven Gebrauch des Naturmateriales auf. Sand ist ein pädagogisch sehr wertvoller Werkstoff, der die Kreativität in einem besonderen Maß fördert und einen hohen Aufforderungscharakter bei Kindern aller Altersgruppen hat. Zudem richteten wir einen besonderen und räumlich begrenzten Matschbereich ein, indem die Kinder sich mit Erde und Wasser ausprobieren können. Die verschiedenen Bodenbeläge, Pflastersteine, Sand, Steine und Rasen unseres Außengeländes geben Kindern einen Anreiz für alle Sinne.
Im Außengelände können die Kinder zudem auch einen Bauwagen nutzen, der – je nach Interesse der Kinder – unterschiedlich eingerichtet werden kann. Er fungiert mal als Lesewagen, mal als Atelier, mal als Forscherwagen oder als Konstruktionswagen.
Zum Erlangen von Sachkompetenz nutzen wir zudem einen abgegrenzten Bereich unseres Außengeländes, auf dem wir Hochbeete und ein Gewächshaus errichteten. Für Friederich Fröbel war das Anlegen eines Gemüse-und Kräutergartens, der gemeinsam mit den Kindern gepflegt wird, ein besonderes Anliegen. Seine Idee war es, dass jedes Kind Blumen und Nutzpflanzen anbaut, die es beim Wachsen und Reifen erleben kann. Sie sollten einen "Spiegel" der eigenen Entwicklung darstellen.
Die Gestaltung unseres Außengeländes soll den Kindern die Möglichkeit eröffnen, Lebens- und Wachstumsprozesse wahrzunehmen und persönlich bedeutsame Beziehungen zu Pflanzen und Bäumen und der Natur überhaupt zu entwickeln. Es ist uns wichtig, die Eltern und Kinder in die Planung und Durchführung mit einzubeziehen, um allen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen.
Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am Konzept der Offenen Arbeit und eröffnet den Kindern innerhalb eines strukturierten Rahmens ein gesundes Maß an Selbstbestimmung und Beteiligungsmöglichkeiten.
Unsere Kinder werden in ihrem Streben nach Unabhängigkeit und Eigenverantwortung unterstützt, können ihre Spielpartner frei wählen, sich für sie bedeutsamen Spieltätigkeiten zuwenden und entsprechend ihrer Möglichkeiten lernen, sich selbst zu organisieren.
Die Gestaltung unseres pädagogischen Alltags berücksichtigt die Interessen und Bedürfnisse aller Kinder. Sie haben die Möglichkeit sich aktiv an der Planung besonderer Aktionen und Projekten zu beteiligen und ihren persönlichen Kindergartenalltag selbstbestimmend zu gestalten.
Die Räume unseres Kindergartens sind als differenzierte Bildungsbereiche eingerichtet.
Auf 250 qm bieten wir 24 Kindern im Alter von 0-3 Jahren einen altersentsprechenden Nest-Bereich, in dem anregende Bildungsräume eingerichtet wurden. Betreut werden die Jüngsten unseres Kindergartens von pädagogischen Fachkräften, die über ein hohes Maß an Erfahrung verfügen.
Unsere Kinder im Alter von 2-6 Jahren nutzen im Elementarbereich auf über 600 qm die vielfältigen Bildungsräume und erweitern selbsttätig ihre Handlungs- und Erfahrungsfelder. Sie nutzen die gebotenen Spiel– und Lernmöglichkeiten in unserem Atelier, dem Bau– und Konstruktionsraum, dem Musikraum, der Werkstatt, dem Rollenspiel– und Theaterbereich, der Bewegungshalle, der Bibliothek, dem Bistro und dem großzügigem Außenspielbereich. Dabei werden sie von ihren Stammgruppenerziehern und fachübergreifenden Pädagogen begleitet.
Sonstiges:
Die Zusammenarbeit mit allen Hürther Grundschulen ist uns ein besonderes Anliegen. Um den Übergang zwischen Kindergarten und Schule so angenehm wie möglich für die Kinder zu gestalten, gibt es regelmäßige Arbeitskreise zwischen den Schulen und den Kindergärten. Außerdem besuchen die Kinder vor ihrer Einschulung mit den Erziehern den Unterricht und auch die künftigen Lehrer der Grundschulen werden zu Hospitationen eingeladen.
Als ein Kindergarten eines gemeinnützig tätigen Trägers ist uns sehr an einer Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Institutionen gelegen.
Wir streben Kooperationen mit kommunalen und regionalen Erziehungs- und Familienberatungsstellen und Familienbildungsstätten sowie mit ortsansässigen Dienstleistern an. Bisher besteht eine Vernetzung zum ortsansässigen Schützenverein, zur Hürther Stadtbücherei, dem Bezirkspolizisten, der städtischen Feuerwehr, dem Arbeitskreis Zahnmedizin, einer ortsansässigen Logopädie-Praxis, einem regionalen Frühförderzentrum, einem Ringerverein sowie mit einigen umliegenden Bildungseinrichtungen und Kindergärten.
Eine Kooperation, die jüngst auf den Weg gebracht werden konnte, ist mit dem benachbarten Gymnasium angedacht. Sowohl die Schule, die in der Oberstufe Pädagogik- und Psychologiekurs anbieten, als auch der Kindergarten sehen in der Vernetzung eine besondere Chance für beide Bildungsinstitutionen.
Unter einer gelungenen Erziehungspartnerschaft mit Eltern verstehen wir mehr als ein „Eltern sind willkommen“. Unser pädagogisches Handeln hat immer auch das Kind als Teil seiner Familie und somit die Eltern im Blick. Das elterliche Expertenwissen ist für uns von großem Wert.
Erziehungspartnerschaft beginnt mit der ersten Begegnung in unserem Haus, sie muss wachsen und braucht Zeit. Sie baut sich auf Vertrauen auf. Wir beziehen die Eltern in den Bildungsprozess des Kindes in unserem Haus ein, beteiligen sie und wertschätzen sie in ihrer Kompetenz als Eltern. Dazu gehört, dass wir unsere Arbeit offen, informativ und transparent darstellen.
Über Flyer, Aushänge, digitale Post und unserer Homepage sind die Familien unseres Kindergartens über die pädagogischen Abläufe und Projekte informiert.
Der dialogische Austausch mit den Eltern hat für uns einen besonderen Stellenwert. Über das klassische „Tür- und Angelgespräch“ hinaus bieten wir allen Familien jährlich mindestens zwei Elterngespräche an. Dabei beziehen wir uns auf unsere Beobachtungen und Dokumentationen und tauschen uns mit den Eltern über den aktuellen Entwicklungsstand ihres Kindes.
Die Eltern haben zudem jederzeit die Möglichkeit, in unserem Haus zu hospitieren, um einen Einblick in die pädagogische Arbeit zu erhalten.
Die Eltern(mit)arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit, um den familienergänzenden Auftrag der Tageseinrichtung für Kinder zu erfüllen.
Die von der Elternversammlung gewählten Elternvertreter haben das Mandat aller Eltern, sich mit dem Team der Einrichtung in die pädagogische Diskussion zu begeben, um konzeptionelle Fragen zu besprechen. Wir begrüßen einen intensiven fachlichen Austausch und sehen dieses Gremium als Sprachrohr der Elternschaft. Quartalsweise finden Treffen der Elternvertreter und der Leitung des Kindergartens statt.
Informations- und Anmeldenachmittage für interessierte Familien
Familien, die sich für die Betreuung in unserem Kindergarten interessieren, haben die Möglichkeit, sich unser Haus anzuschauen und unser pädagogisches Konzept kennenzulernen. In regelmäßigen Abständen veranstalten wir Informationsnachmittage.
Bitte melden Sie sich per Mail unter farbkleckse-huerth@froebel-gruppe.de an, wenn Sie teilnehmen möchten.
Donnerstag, den 13.08.2026 um 15:00 Uhr
Donnerstag, den 24.09.2026 um 15:00 Uhr
Donnerstag, den 15.10.2026 um 15:00 Uhr
Donnerstag, den 05.11.2026 um 15:00 Uhr
Donnerstag, den 03.12.2026 um 15:00 Uhr
Donnerstag, den 21.01.2027 um 15:00 Uhr
Donnerstag, den 25.02.2027 um 15:00 Uhr
Donnerstag, den 04.03.2027 um 15:00 Uhr
Die Aufnahmekriterien werden mit einem Punktesystem bewertet, deren Vergabe durch die Einrichtungsleitung erfolgt. Sie orientieren sich an den Vorgaben des Trägers und werden jährlich überprüft.
Kriterien und Bewertung
5 Punkte - Geschwisterkind besucht den Kindergarten (Stichtag: Tag der Aufnahme)
5 Punkte - Begründeter Einrichtungswechsel aus anderer FRÖBEL-Einrichtung
5 Punkte - Elternteil lebt mit Kind alleine und ist berufstätig oder arbeitssuchend
3 Punkte - Elternteil lebt mit Kind alleine
3 Punkte - Eltern sind beide berufstätig/arbeitssuchend
3 Punkte - Vater/Mutter ist SchülerIn, StudentIn, Auszubildende/r
2 bis 5 Punkte - Besonderheit des Kindes (Information im Gespräch)
2 bis 5 Punkte - Belastete Familiensituation (Information im Gespräch)
Pädagogische Gründe
2 bis 5 Punkte Gruppenkonstellation (Alter, Geschlecht, soziale und kulturelle Heterogenität)
Mutter / Vater arbeitet in einem FRÖBEL Kindergarten - Vergabe entsprechend Platzkontingent
Mutter / Vater arbeitet in einem Kooperationsunternehmen - Vergabe entsprechend
Platzkontingent
Grundsätzlich gilt:
Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Stadt Hürth, Jugendamt
Friedrich-Ebert-Straße 40
50354, Hürth
Telefon: Mo. + Mi. 8.00 - 12.00 Uhr und Do. 13.00 - 16.00 Uhr +49 (2233) 53288
E-Mail: kita-navigator@huerth.de
Termine werden nach vorherigen Rücksprache vergeben.
Sollten Sie die Servicestelle telefonisch nicht erreichen, nutzen Sie bitte auch die Möglichkeit uns über kita-navigator@huerth.de eine E-Mail zu senden.
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.